beim Amtsgericht Pankow/Weißensee ist Mißbrauch von "Recht und Gesetz" normal, Richter demonstrieren ihre Macht - unwahre Darstellungen werden zu Tatsachen erklärt !






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    LINKS von Webseiten : Fall Dr. Menne


    Amtsgericht Pankow/Weißensee

    das Thema ergibt sich aus dem Verhalten in einer Familiensache. Eine gewalttätige Mutter wird vom Jugendamt durch Diskriminierung des Vaters bevorteilt. Die Gewalttaten der Mutter werden gedeckelt. Gerichtlich vereinbarte begleitete Umgänge werden vom Jugendamt sofort hintergangen. Die Gerichte deckeln das Verhalten des Jugendamtes und lassen Recht und Gesetz - Recht und Gesetz sein. Es wird dort gelogen und verleumdet und jegliches rechtliche Gehör verweigert. Kindeswohl ist nur ein hohler Begriff.

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    Spruch :

    Oscar Wilde : Manche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, daß sie die Gerechtigkeit vergessen.


    Blog erstellt : 06.06.2020


    Basis dieses Problems ist :

    Willkür beim Jugendamt Pankow

    daraus folgen eine Odyssee bei Gerichten mit vorgefaßten Meinungen

    Amtsgericht, weil Jugendamt es will

    Kammergericht, weil Amtsgericht es vorgegeben hat

    Menschenrechte werden ausgehebelt und Gesetze nicht angewendet

    dies geschieht alles zum Wohle des Kindes, welches leider davon nichts spürt, sondern im Gegenteil :

    Mitwirkung des Amtsgerichtes Pankow/Weißensee und des Kammergerichtes Berlin durch verschiedene Richter ist gegeben

    Dienstaufsicht wird vom Kammergerichtspräsident nicht wirksam praktiziert, so dass der Willkür bei den Gerichten auch kein Einhalt geboten wird.

    eine ordentliche Gegenmaßnahme ist dem Beteiligten rechtlich nicht gegeben, da massiv das rechtliche Gehör versagt wird und oftmals keine Rechtsbehelfe möglich sind, daraus entsteht nur noch die Möglichkeit der Information des Volkes, für welches die Richter angeblich tätig sind.
    was dem Gerichtspräsidenten offensichtlich überhaupt nicht gefällt

    Alle Stellen Amtsgericht, Kammergericht und Justizsenator wurden über die bewusste und rechtswidrige Falschzuordnung eines Ablehnungsantrages über ein Jahr durch die Richter Dr. Menne, Gebhardt, Dittrich und Gellermann berichtet. Im 13 Senat wurde jetzt die Rechtsfehler erkannt und entsprechende Beschlüsse entschieden. Der Richter Dr. Menne wurde abgelehnt, aber die Richter im AG Pankow/Weißensee verhindern mit aller Macht die Behandlung ihrer Rechtsfehler und boykottieren jede Bearbeitung im Familienverfahren. Das Kammergericht hat im Verfahren 13 WF 99/19 am 23.1.20 bei dem Richter Dr. Menne die Ablehnung bestätigt hat und am 30.1.20 der Beschluß des AG vom 14.5.19 im Verfahren 22 F 3123/16 5 AR 22/19 aufgehoben wurde.

    Ein Beschluß des Richters Dittrich im Verfahren 4 C 365/19 bzw. 5 AR 11/20 vom 03.03.2020.



    der Richter hat nur ein Ziel, den Antragsteller offensichtlich zu diffamieren.

  • es wird nur Bezug auf vergangene Verfahren genommen, aber kein Bezug auf das hiesige Verfahren
    - dies ist nur unsinnig
    Unsachlichkeit ist nicht an Zeit und Verfahren gebunden
    auf hiesige Verfahren kein Bezug möglich, da Anfang und gerichtl. Entscheidung nicht geeignet
  • notorisch - der Richter bezieht sich auf viele Verfahren notorisch unzulässig
  • der Bevollmächtigte hat Gesuch inzident ohne Geschäftzeichen eingereicht
    - hatte noch kein Geschäftszeichen wurde mit Antrag eingereicht
    - Schreiben vom 21.3.19 mit Hinweis nicht beachtet
    - 11 schriftl. Hinweise + 12 Dienstaufsichtsbeschwerden nicht beachtet

  • es werden die Ablehnungen in diesem Verfahren gegen die Richter Dittrich und Gellermann dargestellt, um die Möglichkeit für die Leser zu eröffnen, selbst zu sehen, wie unsinnig die Darstellung von Richter Dittrich ist, dass keine Gründe für die Ablehnung benannt wurden.

    es geht offensichtlich dem Richter nur um Diffamierung des Antragstellers.


    Ablehnung des Richters Dittrich im Verfahren 2 C 43/2020 bzw. 5 AR 8/20 vom 14.2.2020.



    Ablehnung des Richters Gellermann im Verfahren 2 C 43/20 bzw. 5 AR 8/20 vom 01.02.2020.


    Der Richter Dittrich hat keinerlei Kenntnisnahme und Bewertung von der Ablehnung genommen, weshalb nachfolgende Beschwerde zum Beschluß vom 5.3.20 von Richter Dittrich eingereicht wurde.


    Beschwerde vom 18.03.2020 zum Beschluß vom 03.03.2020 im Verfahren 4 C 365/19 bzw. 5 AR 11/20



    Richter Dittrich meint noch drei Monate nach den Beschlüssen vom 23.1.2020 und 30.1.2020 im Verfahren 13 WF 99/19, die unsinnigen Darstellungen, bezüglich Fehler, Falschzuordnung und Nutzung, zur Diffamierung aufrechterhalten zu müssen.

    der Richter Dittrich verwehrt jegliches rechtliche Gehör, er negiert :
    - 11 schriftliche Hinweise
    - 12 Dienstaufsichtsbeschwerden in dieser Sache
    - zwei Beschlüsse des Kammergerichtes im Verfahren 13 WF 99/19
    - über 10 Hinweisen in anderen Verfahren, da der Richter Dittrich dieses Thema zur Diffamierung nutzt
    . Informationen zu 6 Blogs

    wie notorisch wirkt ein Richter, der so handelt ?

    der mit Beschluß vom 30.1.2020 zurückgewiesene Beschluß vom 14.5.2019 im Verfahren 5 AR 22/19 wird nicht durch einen neuen Beschluß ersetzt werden, da die Thematik den Richtern nicht angenehm ist. - der Vorgang wird einfach nicht bearbeitet. Drei Monate nach dem Beschluß vom 30.12020 sind noch keine Bearbeitungsaktivitäten ersichtlich. Im Gegensatz dazu werden in dem Verfahren 2 C 43/20 die Ablehnung in einem Monat, im Verfahren 4 C 365/19 Beschluß und Nichtabhilfebeschluß zur Ablehnung in einem Monat und im Verfahren 2 C 29/20 Beschluß in 20 Tagen realisiert.

    Richter bearbeiten Anträge einfach nicht, wie im Verfahren 22 F 1683, wenn sie nicht in ihr Konzept fallen.

    auch hier hat Richter Dittrich kein rechtliches Gehör gewährt, denn der Nichtabhilfebeschluß wurde am selben Tag vom Richter entschieden, an welchen er ihn auf dem Tisch bekam.


    Dieser Platz ist der Entscheidung der Landgerichtes über die Beschwerde vorbehalten, auch hier werden wir den Korpsgeist wieder feststellen können.


    jetzt ist es soweit, es gibt eine Entscheidung vom LG Berlin .

    Beschluß der Richterin Herbst im Verfahren 88 T 54/20 LG bzw. 4 C 365/19 AG



    Die Richterin Herbst erkennt zwar, dass der Nichtabhilfebeschluß des AG vom 24.3.20 aufzuheben war. Aber dass sie damit auch keine weitere Entscheidungsbasis hat, erkennt sie nicht.


    Anhörungsrüge zum Beschluß der Richterin Herbst im Verfahren 88 T 54/20 LG bzw. 4 C 365/19 AG



    Beispiel CSS3: Bild mit Bildbeschriftung

    Verleumdungen und üble Nachreden vom Jugendamt, Gericht, Verfahrensbeistand und Gutachter

    • der Vater hätte die Mutter schlecht gemacht, um Verfahrensvorteile zu erzwingen .....Liste
    • auf Einschätzungen von Mitarbeitern vom KIZ zur Situation wird nicht eingegangen ....
    • alle Handlungen und Taten der Mutter sind normal ...
    • Polizei und Kindergarten haben bei der Mutter jede Gefahr ausgeschlossen .... (obwohl dieses objektiv nicht möglich ist ...)
    • der Vater alle mit Beschwerden überzieht ....
    • der Vater hat den Kindergarten gekündigt ....
    • der Vater habe die Verfahren verzögert ....
    • angezeigte Gefährdungen des Kindes werden nicht zur Kenntnis genommen ....


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